VF_West SAGA

Teil 1 der "VF-WEST" Saga:

Der Anfang des gewaltigen Erfolges der Band liegt schon ziemlich weit zurück - und zwar ca 51.Jahre und ein paar Tage.Da erblickte unsere Mumie ( bildlich Gerald )das Licht der Welt und fand dann ca. 46 Jahre nicht die richtigen Mitstreiter um mit Ihnen musizieren zu können.Durch einen Fügung des Schicksales trafen sich dann vor knapp 5Jahren die Mumie und der Trommelgott ( auch die Locke genannt ) Ali persönlich auf der Tirolerbrücke in Villach und knüpften den ersten Kontakt - nach ca. 20jähriger wohnortsbedingter Kommunikationspause untereinander -( die Mumie in Villach und der Lockenkopf in Knittelfeld und Graz ).
Fortan reifte der Gedanke eine Band auf die Beine zu stellen und den Rock'n Roll in good old Austria zu pushen und mit gewaltigen Konzerthighlights zu überfallen.
Man schrieb das Jahr des Herrn 2003 und befand sich im 10.Monat!
Der Versuch einen Probierraum ( man beachte die 3fach Bedeutung dieses Wortes - enthält die Prob, das Bier und den Raum -) zu ergattern wurde beim ersten Versuch ( das nennt man 100 %  Ausbeute ) im Nebengebäude des Westbahnhofes schon zur vollsten Zufriedenheit erledigt. Mit diesem Hoch im Hintergrund wurde also sofort und ohne Verzögerung das Projekt gestartet.
In einer 2monatigen Umbauphase - da ein über 50 Jahre alter Kohlekeller nicht wirklich zu einem Wohlfühlambiente beiträgt - wurden dann der Gitarrenverstärker und ein Schlagzeug in den Probierraum gestellt und der erste Schnupperkurs mit der dazugewonnenen Keyboard und Gitarrenlegende Samy Samonig Gerald gestartet. Man vergnügte sich damals eher mit dem bluesig angehauchten Musikstil.
Da die Rythmussektion rund um den Trommelgott Ali ohne Bass so ziemlich einsam dahin dümpelte wurde das nächste Projekt in Angriff genommen und zwar die Einstellung eines Tieftöner's. Wieder durch eine Fügung des Schicksales kam es dann zu der geschichtsträchtigen Begegnung zwischen Ali und Hannes dem Tiefton Bassisten. Bei einer Faschingsitzung der Feistritzer Faschingsgilde - wurde nach wieder jahrelanger Kontaktlosigkeit beider Beteiligten untereinander - ein gemeinsames Wiedersehensbier getrunken und der erste wiederum musikalische verbale Kontakt geknüpft - man kannte sich ja schon aus diversen Bandprojekten von früher unter anderem auch von der Band "Eisenbahner Musikverein/Trachtenkapelle Arnoldstein" wo man schon in jungen Jahren die großen Auftritte auf den begehrtesten Konzertbühnen dieser Welt miterleben und genießen durfte ( z.B. Christmette in der Basillika zu Arnoldstein) !!!
Da also nun ein erfolgreicher Karrierenbeginn unmittelbar bevorstand konnte also schon einmal eine Probe im Probierraum organisiert werden.
Weil aber der Bassist Hannes mit der legendären und ultimativen Show - und Unterhaltungsband "Gailtaler Musketiere" noch sehr beschäftigt war, verzögerte sich der Einstieg von ihm persönlich noch etwas, ( da ja fix zugesagte Termine nicht so einfach gecancelt werden können) worauf hin wiederum die Kontakte des Trommelgottes Ali zu tragen kamen und er in der zwangsbedingten Kunstpause- ( man bedenke die Band wollte gestartet werden, aber es wurde wiederum von höchster Stelle - Bassist Hannes wohnt topographisch am höchsten von uns lt. Höhenmesser - unterbunden ) - sich der Gesangsqualitäten seines ehemaligen Vocalicer's bei der Rockband Burning Eyes besann und durch wiederum einer zufälligen Begegnung am Dreiländereck seiner Gunst und Mitarbeit, nach ca. 2 Liter Rotwein und ein paar Augentropfen, sprich Obstler, habhaft wurde.
Der Name, dieses aussergewöhnlichen Feindes jeglichem Rythmuses und aller Metronombauer und Metronomhersteller der Welt (ehemalige Eisenbahnermusik- und Trachtenkapellenkollegen werden es gerne bestätigen und wenn nötig sogar mit Unterschrift gegenzeichnen), Fritz "the Voice" Charly.

Somit stand die erste Probe praktisch vor der Tür, nur wurde man bei Durchsicht des Equipment's, ein wenig stutzig wie ein Vocal ( für Nichtmusiker oder die der englischen Sprache nicht mächtigen : die Stimme ) und ein Keyboard ohne Verstärker und den dazugehöhrigen Boxen gegen ein Drumkit und einen E-Gitarrenverstärker bestehen sollten.Also bemühte man sich auch dieses kleine Übel aus der Welt zu schaffen und ließ Samy ein wenig seine Kontakte knüpfen die wiederum in einem Mischpult samt Verstärker inkl. Boxenset endeten.
Nun war aber genug Wasser die Gail hinuntergeflossen und der Probenalltag konnte beginnen, sprich in Form eines Zusammentreffens aller - bis auf Hannes eben - Beteiligter. Nach dem Durchlauf der ersten Kiste Bier einigte man sich auf einen Eröffnungshammer mit dem Titel: Don't be cruel - manchen auch von einem amerikanischen Undergroundinterpreten Namens ELVIS PRESLEY bekannt. Da der Titel mit der Zeit aber das Hammermäßige verlor wurden andere Nummern auserkoren und von den 5 Beteiligten Musikern - Hannes hatte mitlerweilen auch zur Crew gefunden - mit Begeisterung im tonalen und musischem sowie trinkfreudigen Bereich interpretiert.
Als der Stern gerade zu glühen beginnen wollte und knapp vor dem totalen aufhellen stand brach schon der erste Aderlass über die Band herein und zwar in Form des Ausstieges der Keyboard und Gitarrenlegende Samy Samonig Gerald!!
Dies wiederum endete im Equipmentbereich der Band in einer Totalauflösung der Tonanlage, die Samy ja über seine guten Kontakte ins Musikbuissnes für VF-West geknüpft hatte, und es musste schnellstens gehandelt und nach adäquaten Ersatz gesucht werden.
In dieser Phase der Band wurde nun das Organisationstalent des Trommelgottes in voller Kraft und Stärke entdeckt und bis zum Letzten Kabel (ca.100 Stk.)ausgeschöpft.
Innerhalb zweier Tage wurden 4 PA Boxen, 1 Subwoofer, 1 Mischpult, 3 Endstufen, unzählige Mikrofonständer und anderwertige Stative, Mikrofone und ca. 4800 Meter Kabel angeschafft, in das Bandinventar involviert und eingebaut.
Somit war das Quintett nach dem Ausstieg Samy's auf ein Quartett geschrumpft, wobei jedoch auf einmal die ausserordentlichen Qualitäten von Hannes dem Bassisten - zur vollsten Zufriedenheit der restlichen Beteiligten - am Keyboard festgestellt wurden.
Auf diesen Erfolg hin wurde natürlich wieder, mit dem der Band angestammten Elan, die ProBiererEi aufgenommen und verstärkt im Rockbereich nach Songversionen verschiederner Interpreten gesucht die dem Niveau der Band auch entsprachen und im musikalischen Bereich auch genügten.
Dann nahm das Schicksal eine entscheidende Wende im Sektor der Gitarrenfraktion, die ja nun von Gerald ( unserem Oldie -deshalb auch das Pseudonym Mumie oder Hauptmann Stuppenik ) alleine angeführt wurde, in Form von einer Anfrage an das restliche Trio ob eventuell ein 2.Gitarrist auch dem Wunsch der verbliebenen 3 Musikanten entsprechen würde.
Nach der wohlüberlegten Diskussion und Beratung bei einem oder zwei Kasten Villacher Bier ( genaue Angaben über die wirklichen Mengen sind nach jeder Probe sehr unzuverlässig ) wurde im Bandgremium beschlossen, dem Gerald seinen 2.Gitarristen zu erlauben. Worauf nun unser 5.Bandmitglied ins Spiel kam.
Sein Name : Michael Michl Geringer der Saitenhexer ( näheres bitte seiner Biografie unter dem Link "BAND" entnehmen )

Er wirkte am Anfang ein wenig reseviert um nicht zu Sagen fast ein wenig steif - was aber wahrscheinlich an Seinem sehr unrock'nrolligen Seitenscheitel im Haarbereich lag, den er aber - dem Herrgott sei Dank - in eine blond erbleichte Steh - und meist einer Nachexplosion ähnlichen - Frisur ausgewechselt hat. Der Saitenhexer überrascht seine Mitstreiter auch immer wieder auf's Neue mit allen verschiedenen Equipmentanschaffungen im Gitarren -Verstärker - sowie Guitarboxenbereich und in seinem fundierten Fachwissen in verschiedenen Fragen sowie seiner ewigen Liebe und Treue zum Blues - welche wiederum vom Rest der anderen Bandmitglieder mit leichtem Lächeln zur Kenntniss genommen wird.
Soweit sogut stand nun aber dem ganzen Unternehmen wirklich kein Hinderniss mehr im Wege und die Probiererei (man beachte wiederum die 3fach Bedeutung mit Prob - Bier und dem Ei ) konnt im vollen Umfang gestartet werden. Nach ca.2 Monaten wir schreiben mitlerweile das Jahr 2004 im 3.Monat da nahm das Schicksal seinen Lauf in Form eines gutgenährten Herren der sich als Dr. Rass Gerhard vorstellte und im weiteren Verlauf dieser Biografie nur mehr als Manager erwähnt wird. Er forderte uns - nachdem er die Band im Probierraum gehört und gesehen hatte - auf am "Rock & Blues Attack" in der Villacher Alpenarena teilzunehmen und vereinbarte mit uns den 1.Gig, wobei eine Stunde Programm gefordert wurde und es dafür keine Gage geben sollte.Da das finanzielle sowieso nebensächlich war und der Manager uns mit diesem Angebot völlig überumpelte willigten wir natürlich ein aber dealten vorher noch einen Kompromiss aus in Form von : Getränke und Essen frei.
Auf die Frage welchen Namen er auf den Plakaten drucken sollte - wir waren im wahrsten Sinne noch die Namenlosen - - standen wir schon wieder vor der nächsten Hürde die es schnellstens zu überwinden galt. Man bedenke das seit dem ominösen Zusammentreffen des Trommelgottes mit der Mumie noch kein halbes Jahr vergangen war und wir ständig nur auf Vollgas gefordert wurden, meisterten wir auch diese Aufgabe mit Bravour und fanden im Namen VF-West ( die Namensteile setzen sich aus Villach Frachtenbahnhof - Westbahnhof zusammen ) einen für uns aus 3 Eisenbahnern, einem ehemaligen Eisenbahner, einem bekennenden Hobbyeisenbahner und mit Proberaum am Westbahnhof bestehenden Haufen - einfach die Ideallösung.
Somit sei dieses Geheimniss über unser Pseudonym auch vollständig gelöst und gelüftet.
Also konnte die Probiererei für den 1.Gig mit vollem Elan in Angriff genommen und das Programm, welches noch immer nur aus ca.5 Songtiteln bestand, in die gewünschten Form des Manager's auf die knappe Stunde ausgedehnt werden.
Der Haken an der Sache war nur,- ein Seitenhexer der noch nie einen proffesionellen Auftritt als Entertainer absolvierte,
eine Band die seit 2 Monaten bestand und in den letzten 15 Jahren bis auf Radio, CD's und LP's nichts selber gespielt hatte - außer dem Bassisten natürlich - und der Termin der mit Ultramegaüberschallgeschwindigkeit auf uns zukam -, naja wir hatten ja noch 7 Wochen !
E s galt also nun so viel wie möglich zu Proben, was aber wiederum bei drei im Turnusdienst tätigen Schwerarbeitern      ( the Voice, der Bassist und der Trommelgott ), fast ein unmögliches Unterfangen darstellte, welches aber durch bedingungslosen Einsatz und unter Aufopferung aller menschenmöglichen Kräfte irgendwie auch bewältigt und erledigt wurde!
Angeblich - so erzählt die überlieferte Legende - wurde es von unseren Frauen mit argwöhnischem Lächeln beäugt, wir der schweren Midlifecrises zugeordnet und der Unzurechnungsfähigkeit von ihnen bezichtigt !!!!
Als nach der Generalprobe die Stoppuhr bei 56 Minuten anhielt konnten wir uns mit voller Zufriedenheit zurücklehnen,dem Auftritt in der Alpenarena beim Rock & Blues Attack gelassen entgegenblicken und ein paar Kästen des köstlichen Hopfen und Malzgetränkes der Villacher Brauerei in Form von Bier frönen.
Nach dem ersten Auftritt - ohne Gage - erinnerten wir uns an unsere Vereinbarung mit dem Manager - dass die Getränke an diesem Abend alle nichts kosteten - und begannen sogleich unsere Gage in flüssiger Form zu konsumieren.
Der Effekt war schlußendlich dieser, dass unser Managment uns am nächsten Tag zur 4.Stunde, also knapp vor Sonnenaufgang und ca. 8 Stunden nach dem ersten öffentlichen Auftritt der Band, aus der Alpenarena entfernete mit dem Versprechen in Zukunft alle Konzerte mit uns finanziell abzugelten, da dieses angeblich 3 mal billiger gekommen wäre als die Getränkerechnung im Endeffekt ausmachte!!!!
Somit wurde also der Karrierestart in das Rock'n Roll Buisness mit der von uns gewohnten Präzesion gestartet und wir konnten einer erfolgreichen Zukunft gelassen entgegen sehen.
Da die ganze Truppe nun Blut geleckt hatte wurde natürlich der Erfolg nicht nur ausgekostet sondern mit einem immensen Probenaufwand ein Programm in kürzester Zeit zusammengestellt und auf einen Nettospielzeit von zweieinhalb Stunden ausgedehnt - was ja schon fast internationales Format darstellt.

Teil 2 der "VF-West" Saga:

Somit nahm die Erfolgskarriere der Band ihren Lauf und begann ihren unglaublichen Erfolg in Form von Konzerttourneen, man nehme nur als Beispiel die ausgedehnten Sexy Canyon Tourneen 2006 & 2007 oder unsere mehrtägigen Konzertreisen nach Graz - liegt außerhalb von Kärnten - also nicht mehr im wirklichen Österreich!! kann man schon fast als Ost Europatournee bezeichnen da ja auch Wien im vorigen Jahr gestreift wurde! (man beachte einmalige Auftritte in Wien: AC/DC 2009, METALLICA 2009 & VF-WEST 2008).
Da ja eine Band ohne CD Release nicht wirklich zu internationalen Erfolgen aufsteigen kann wurde natürlich auch dieser Makel mit einer - zu diesem Zeitpunkt natürlich - tadellosen Leistung in den berühmten heiligen "St.OLDGIN Studios" in Velden innerhalb von 2 Tagen eingespielt und auf die Musikwelt losgelassen. Das Ganze Proccedere dauerte natürlich bis zur Fertigstellung über einen Monat da der Rest der verbleibenden 29 Tage im Studio mit der Abmischung der Tracks und dem Mastering verbracht wurde.
Für Nichtmusiker oder Laien dieser Branche: unter Abmischen versteht mann das mischen verschiedener musischer Songtitel wie z.B. Wein mit Mineral, Bier mit Limo/Cola oder die Mutter aller Getränke: Bier mit Jägermeister!!!Hallelujah
Man wird nun sicher besser verstehen warum so eine CD Produktion oft über Monate oder Jahre hinausgezögert wird!!!
( AC/DC 8.Jahre oder Guns'n Roses: 15.Jahre!!!!!!)
Da wie bei allen berühmten Bands durch den Erfolg gewisse Bewusstseinsdifferenzen untereinander (bestes Beispiel wieder unsere persönlichen "Du Freunde" METALLICA) auftraten kam es in der Zwischenzeit zu einer künstlerischen Pause unserer Mumie Stuppe, der völlig ausgebrannt die Auszeit nach den ausgedehnten Tourneen vermehrt für die Regeneration seines durch den jahrelang vom Rock'n Roll geschunden Körper benötigte!!
Ein Dreifach Hoch auf Della Tour!!!

Somit wurde aus dem Quintett wieder das berühmte Quartett und es hielt sich im Großen und Ganzen tadellos die letzten Jahre auf den größten Bühnen dieses Erballs. Anfang 2008 kam dann die nächste Hiobsbotschaft für die Band in Form der Ankündigung des Ausstieges von unserem heimlichen Boss Hannes - the Bass - Key & Backingvocals Man.
Somit schien guter Rat teuer, aber da wir ja in der Musikszene mit unserem hervorragenden Ruf als Konzert & Partyband hausieren gehen konnten, kam nach monatelangen Casting's - zufällig in der gleichen Zeit wie die Starmaniacastingshow's jedoch mit dem Unterschied bei uns bewarben sich richtige Musiker - unser jüngster Neuzugang zum Zug.
Der Name dieses, von unserer kritischen Jury, auserkorenen Talentes: Stefan Heiner!!
Nach einer kurzen aber intensiven Einschulung durch unseren Hannes - der Umsatz der Brauerei stieg in dieser Zeit steil an - gab er vor kurzem sein Debüt in Hohenthurn, im Jänner 2009, und wird seither als voll integriertes Mitglied der VF-Westfamilie geführt.

Dem nicht Genüge getan - da es ja eine stete Weiterentwicklung gibt bei uns - wurde, seit der letzten Weihnachtsfeier der Band, auch unser Auszeit suchender und diese vor kurzem erfolgreich beendet und in voller Blüte wieder erwachter Hauptmann Stuppenik als Gitarrist ins Bandgefüge integriert.
Da solches natürlich nicht von einen Tag auf den anderen geschehen kann wurden fürs erste etliche Proben im kommunikativen sowie trinkfesten Bereich im 2.ten Proberaum der Band, dem VILLACHER BRAUHOF verlegt, und für einmal ca. 2 bis 3 Monate anberaumt.
Der nächste "musische Bremser" unseren Schaffens kam aber sogleich, weil aber ab einem gewissen Alter die Leber bzw. die GammaGT Werte sehr zu wünschen übrig lassen, ward es mit dem Kurzeitauftritt unseres Stuppes aber auch schon bald wieder vorbei & die Combo - sprich der trinkfeste Teil der Kapelle - war wieder auf sich alleine gestellt. Natürlich wurde der Ein - Ausstieg des Haupmann Stuppeniks gebührend mit Jack Daniels - Lemmy lässt grüssen - gefeiert.!!
Da ja nun alles wieder beim Alten war konnten wir ja wieder einen ganz normalen Bandalltag - Bier, Döner, Bier,Jägermeister, ein wenig musizieren - frönen.
Durch das allseits unter dem Namen "Starallüren" bekannten Syndrom kam es Anfang Mai, einen Tag vor einem unserer Konzerthighlights, in Maria Gail zur Auflösung des Dienst - bzw.Arbeitsverhältnisse zw. unserem Bassiaten Stefan und dem Rest der nun auf ein Trio geschrumpften Band. Nun war natürlich guter Rat teuer weil es gab zwischen unserem Auftritt & der Bassistensuche nur den Spielraum von 17 Stunden.
Anruf bei Hannes(Ex Bassist): - Mailbox,
Anruf bei Frau Hannes: - Mailbox,
Anruf bei Flashpoint Bassisten Alex: - Mailbox,
Anruf bei Hot Banana Bassisten: - leider selber Konzert.
Anruf bei allen uns bekannten Bassisten: leider nur Absagen!!
Anruf bei unserem Sänger "the voice"Charly: - Scheena Schaß!!
Gott sei Dabnk erreichte uns noch 3 Stunden vor dem Gig der Anruf unseres ehemaligen Bassisten Hannes mit der Mitteilung das er natürlich den Part beim Konzert übernehmen könnte und wir somit - kurzfristig - dieses kleine Problem aus der Welt hatten.
(ein riesiges Dankeschön noch an Urch Alex für seine Proben am Vormittag des Konzerttages um als Notnagel doch noch den Gig zu retten, falls benötigt - (was auch bei 6 Nummern geschah.)
Damit begann die Viersaiter Suche wieder von Vorne.
Somit stand unserem musikalischen Höhenflug wieder einmal ein kleines, schwer lösbares Problem im Wege aber wiederum durch eine glückliche Fügung des Schicksales ward in kürzester Zeit dieses aus der Welt geschafft.
Da seine Trommelhochheit Ali P. ja fast täglich in seinem heimlichen Pornoladen TMS "The Music Store" gustiert wurde er einer Anzeige im Schaufensterbereich sichtig auf der ein Bassist eine freie Stelle in einer -wohl gemerkt gut situierten - Rockband suchte.
Der Name dieses außergewöhnlichen Musicians: ALEX "the groovinator" HIPFL!!
Nach vorsorglicher sofortigen Entfernung dieser Anzeige aus dem Schaufensterbereich (damit natürlich kein anderer auf die gleiche Idee kommen konnte) kam ein erster telefonischer Kontakt mit einem gleich darauffolgendem "Erstkontaktgespräch" im besagten Pornoladen zu Stande.
Es wurde von uns nun diesbezüglich einmal ein weiteres Treffen im VF-West Refugium "zu Westbahnhof" mit einem kurzen anschnuppern anberaumt und dieses in gewohnter Manier mit etlichen Flaschen des köstlichen Hopfen/Gerstensaftes begossen.
Da stellte sich schon das nächste fast unlösbare Problem in den Weg: Alex the Groovinator ist ein !!Klagenfurter!! was ja schon fast wieder eine neue europaweite Bassisten Suche auslöste.
In der VF-West Crew kamen wir aber nach eingehenden, umfangreichen, sehr sehr lang anhaltenden Beratungen (geschätzte 4 bis 5 Kisten Bier) zu dem Schluss, dass man es trotzdem - auch gegen den Widerstand & die auftredenden Probleme mit unseren treuen Fans die solch eine Integration eines "Nichtösterreichers" - gelinde ausgedrückt und natürlich frei jeglichem rassistischen Hintergrundes - in die Truppe wahrscheinlich nicht einfach so ohne weiteres tolerieren würden - versuchen wollten und waren bzw. sind uns der schwierigen Aufgabe - sprich Eingliederung unseres neuen Bandmitgliedes in die Gesellschaft - durchaus bewußt, würden aber auch diese mit Souveränität lösen wie man es von uns in der Vergangenheit bisher ja gewohnt war!!
Nach nun schon mehrmonatigem Engagement alle Beteiligten können wir nun aber allseits verlautbaren das die Wahl die wir getroffen haben sehr sehr von Vorteil aller war und wir nun freudigst wieder die Bühnen dieser Welt entern können um unser lieblich vorgetragenes Liedgut unters Volk zu bringen, Groupies flach zu legen sowie die Arbeitsplätze der Brauereimitarbeiter tatkräftig unterstützend im Hektoliterbereich zu sichern.!!!

Somit einmal wieder genug fürs erste und die weitere Story der VF-WEST SAGA in Bälde hier auf dieser Seite.